Oberbürgermeister empfängt Delegation aus Budweis
Am Freitag, dem 7. November, empfängt Oberbürgermeister Sven Schulze im Ratssaal des Rathauses eine rund 30-köpfige Delegation aus Budweis (České Budějovice), eine der drei Kulturhauptstädte Europas 2028.
Die Delegation weilt am 7. und 8. November in Chemnitz. Bei dem kulturellen und partnerschaftlichen Austausch zur Kulturhauptstadt stehen jugendliche Teilnehmer:innen im Vordergrund, die sich mit dem Chemnitzer Team Generation vernetzen, hier aber auch viele andere Akteur:innen treffen wollen. Im Fokus steht die internationale Jugendarbeit und die Beteiligung junger Leute am kulturellen Sektor.
Oberbürgermeister Sven Schulze heißt die Gruppe 14.15 Uhr im Rathaus willkommen und präsentiert die Kulturhauptstadt Europas Chemnitz 2025 als Motor für Stadtentwicklung.
Zuvor, ab 13 Uhr begrüßen die beiden Geschäftsführer:innen der Kulturhauptstadt Europas Chemnitz 2025 gGmbH, Andrea Pier und Stefan Schmidtke, die Gäste in der Hartmannfabrik. Vertreter:innen der Medien sind dazu eingeladen. Gegen 13.55 Uhr ist ein Fotomoment geplant, bevor sich die Delegation ins Rathaus begibt.
Budweis (České Budějovice) ist die Hauptstadt der Südböhmischen Region im Süden Tschechiens. Gemeinsam mit Budweis werden die französische Stadt Bourges und die nordmazedonische Stadt Skopje die Europäischen Kulturhauptstädte 2028 sein.
Der Besuch soll über den Erfahrungsaustausch hinaus langfristig eine Zusammenarbeit der beiden Kulturhauptstädte Europas, der jetzigen und der künftigen, anstoßen. So nimmt die Delegation zum Beispiel an verschiedenen Workshops teil, die Projektteams der Kulturhauptstadt Europas Chemnitz 2025 gGmbH organisiert haben, zum Beispiel zur Beteiligung junger Leute an dem Konzept der Kulturhauptstadt Europas. Außerdem trifft die Delegation die „Tanzenden Nachbarn“ zum gemeinsamen Tanzen. Geplant sind auch ein Besuch des Garagen-Campus sowie Ausflüge in die Kulturregion zu einigen Objekten des Purple Path sowie ein Stopp im tschechischen Jáchymov im böhmischen Erzgebirge, wo die Delegation eine Einführung in das grenzüberschreitende Projekt „ExtractiveZones.eu“ erhält.
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