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Dresden plant massive Kürzungen bei DVB-Angeboten - Bürgerbegehren mit über 40.000 Unterschriften fordert Erhalt der Leistungen

In Dresden drohen radikale Einschnitte bei den Angeboten der Dresdner Verkehrsbetriebe, die im schlimmsten Fall 150 Arbeitsplätze kosten könnten. Die Stadt plant eine Kürzung von zehn Prozent des Angebots, was auf breite Ablehnung stößt. Über 40.000 Bürgerinnen und Bürger haben ein Bürgerbegehren für den Erhalt der bisherigen DVB-Leistungen unterschrieben. Während die Stadt die eingereichten Unterschriften prüft, könnte Oberbürgermeister Dirk Hilbert das Begehren als unzulässig einstufen. Der Unmut in der Bevölkerung zeigt deutlich, wie wichtig der öffentliche Nahverkehr für viele Dresdner ist.

Der Dresdner Oberbürgermeister Dirk Hilbert hat ein weiteres Gutachten beauftragt, während die Stadt Dresden drastische Einschnitte bei den Angeboten der Dresdner Verkehrsbetriebe (DVB) plant. Geplant ist eine Reduzierung des gesamten Angebots um zehn Prozent, was in der Folge 150 Stellen kosten würde.

Ein Bürgerbegehren, das von über 40.000 Menschen unterzeichnet wurde, fordert den Erhalt der DVB-Angebote in ihrer bisherigen Form. Für die Gültigkeit des Bürgerbegehrens wären 21.500 gültige Unterschriften erforderlich gewesen, die von den Initiatoren am 30. Juni eingereicht wurden. Die Stadt prüft zur Zeit die eingereichten Unterschriften, während Oberbürgermeister Hilbert die Möglichkeit hat, das Bürgerbegehren als unzulässig einzustufen.

Die Auseinandersetzung um die Zukunft des öffentlichen Nahverkehrs in Dresden zeigt, wie stark die Bevölkerung an einer Fortführung der bisherigen Leistungen interessiert ist.

Fakten

  • Der Dresdner Oberbürgermeister Dirk Hilbert hat ein weiteres Gutachten beauftragt.
  • Die Stadt Dresden plant radikale Einschnitte bei den DVB-Angeboten.
  • Das gesamte Angebot soll um zehn Prozent gekürzt werden, 150 Jobs wären entfallen.
  • Über 40.000 Menschen haben in Dresden ein Bürgerbegehren für den Erhalt des DVB-Angebotes in der bisherigen Form unterschrieben.
  • 21.500 gültige Unterschriften wären notwendig gewesen.
  • Die Initiatoren hatten die Unterschriften am 30. Juni eingereicht.
  • Die Stadt prüft seitdem die Unterschriften.
  • Oberbürgermeister Dirk Hilbert könnte das Bürgerbegehren als unzulässig einstufen lassen.
  • Der Standort der Stadt Dresden ist in Deutschland.
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